azur Award Karriereförderung

Luther

Wo sollen Juristen lernen, wie digitale Wirtschaftsmodelle funktionieren? Weil es dafür kein fertiges Weiterbildungsprogramm gab, hat sich Luther kurzerhand eines ausgedacht. In Zusammenarbeit mit der WHU Management School ist ein didaktisch und inhaltlich ausgeklügelter Kurs entstanden, dessen Umfang dem eines Fachanwaltlehrgangs entspricht.

Associates und Partner lernen die technische sowie die unternehmerische Seite von digitalen Geschäftsmodellen kennen und adaptieren altes Recht für die neue Welt. In der azur-Umfrage ist der Nachwuchs begeistert vom „erstklassigen“ Weiterbildungsangebot. Für den nächsten Durchlauf des ‚Digital Education & Experience Programm‘ ist die Warteliste schon jetzt gefüllt.

(Foto: Dr. Christian Kuß (Luther), Julia Hoffmann (Legalhead), Eva Lienemann (JUVE Verlag))

Weitere Nominierte:

Görg

Immer weiter hat Görg ihr Ausbildungskonzept erweitert und verfeinert. Es reicht jetzt von den Praktikanten und Referendaren über die Berufsanfänger bis hinein in die Partnerschaft. Dass die Mentoren unter den Partnern für ihre Aufgaben besonders geschult wurden, ist nur ein Beleg dafür, wie professionell die Kanzlei den Karriereaufbau angeht.

 

McDermott Will & Emery

Nach dem Referendariat bleiben der Kanzlei viele Absolventen treu. Sicherlich auch in Zukunft, denn Referendare können sich über ein neues Repetitorium mit 16 Inhouse-Seminaren im Jahr freuen. Für Praktikanten gibt es ein Sommerprogramm inklusive Moot-Court. Angehende Juristen bewerten die Ausbildung als „ausgezeichnet“ und „praxisnah“.

 

Morrison & Foerster

Wenn es um Netzwerke und Frauenförderung geht, ist Morrison & Foerster sehr aktiv. Was sie von Wettbewerbern besonders abhebt, ist der Erfolg: Regelmäßig ernennt sie neue Partnerinnen. Das gibt jungen Anwältinnen echte Perspektiven und wird in der azur-Umfrage sehr positiv kommentiert: „Echte Vorbilder von Partnerinnen mit Familie zeigen, dass es möglich ist.“

 

SKW Schwarz

Im kanzleieigenen Innovation Lab arbeitet der juristische Nachwuchs an Legal-Tech-Projekten mit. Damit diese in konkreten Mandaten fruchtbar werden, bildet SKW Schwarz ihre Anwälte nun zu „Legal-Tech-Botschaftern“ aus. Junge Juristen können sich so bereits am Beginn ihrer Karriere profilieren und den Einsatz von Legal-Tech zu ihrem Geschäftsmodell machen.

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