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azur Award Innovation

Ashurst

Mit ihrer weltweiten Elternzeitrichtlinie setzt Ashurst neue Maßstäbe. Während viele Kanzleien ihren Mitarbeitern vor allem mit mehr Gehalt etwas Gutes tun wollen, verspricht die Kanzlei eine gezielte Entlastung von Müttern, Vätern und zukünftigen Eltern.

Unter anderem gibt es satte 26 Wochen bezahlten Urlaub. Sowohl Väter als auch Mütter können diesen innerhalb der ersten zwei Jahre nach der Geburt des Kindes nehmen. Das Ganze geht auch in Teilzeit und im Anschluss an die Elternzeit mit reduzierten Billable Hours. Dass Ashurst in der Richtlinie auch Komplikationen in der Schwangerschaft berücksichtigt, ist ein sicheres Zeichen dafür, dass hier umsichtige Planer am Werk waren.

(Foto: Anne Grewlich (Ashurst), Eva Flick (JUVE Verlag), Stefanie Storck (TF EXECUTIVES))

Weitere Nominierte:

Clifford Chance

„Verbesserung ist kaum möglich, das Angebot ist top.“ So lobt ein Teilnehmer der azur-Umfrage die Weiterbildung bei Clifford Chance. Natürlich sind Onlinekurse dort längst Realität. Doch mit der neu entwickelten Lern-App macht die Kanzlei ihren Associates ein noch flexibleres Angebot: E-Learning wann und wo und solange sie wollen.

 

Google Germany

Beim Thema Diversity bleibt Google ein Vorreiter. Nach US-Vorbild hat sie eine europäische Legal Summer School gegründet, die Studierende anspricht, die wegen ihres Hintergrunds in der Berufswelt unterrepräsentiert sind. Ihnen zeigt Google Berufsfelder auf, gibt Tipps zur Bewerbung und vermittelt ein anschließendes Praktikum in einer Kanzlei.

 

Mazars

Um ihre Mitarbeiter im Arbeitsalltag stark zu machen, hat Mazars ein komplettes Achtsamkeitsprogramm eingeführt. Neben regelmäßigen Events zum Thema lernen die Anwälte im Training mit einem Achtsamkeitscoach, wie sie bewusst ihren Stress reduzieren können. Dieses auf 16 Wochen angelegte Coaching kommt bei den Mazars-Associates besonders gut an.

 

Pusch Wahlig

Die Kanzlei hat ihre Legal-Tech-Ausbildung ganz neu strukturiert. Die Associates bringen ihr Wissen in die Entwicklung eigener Tools ein und lassen diese im Idealfall eigenverantwortlich zum echten Produkt heranreifen. Sie können sogar Anteilseigner der kanzleieigenen Tech-Gesellschaft werden und eröffnen sich selbst völlig neue Karrierechancen.

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